Das Burn-out-Syndrom (sog. "Ausgebranntsein") stellt eine Variante der psychophysischen Erschöpfung dar, wobei die seelischen und emotionalen Veränderungen häufig vordergründig sind.
Häufig betrifft das Burn-out-Syndrom Menschen in helfenden und sozialen Berufen mit einer täglich außergewöhnlich hohen emotionalen und körperlichen Belastung in der Arbeit am Menschen.
Ein Aufschaukelungsprozess aus Erschöpfung und Anstrengung mündet häufig in depressive Krankheitsbilder und wird mit Schlaflosigkeit, Mattigkeit am Tag, Interessen- und Lustlosigkeit sowie einem Verlust der Freude am Leben beschrieben.